Mrz 08

 

Energetix Magnetschmuck auch für Menschen mit Schmuckallergie!

 

Heute wollen wir uns mit den Magneten und den Materialien befassen die für die Herstellung von Magnetschmuck verwendet werden.

Auch auf einige Studien zur Magnetfeldtherapie möchte ich noch einmal hinweisen.

Magnete:

Wie jedes Material besteht auch ein Magnet aus den kleinsten Teilchen, den Atomen. Ein Atom können Sie sich bildlich vorstellen wie unser Planetensystem. Die Sonne im Zentrum ( gleich dem positiven Atomkern) und den Planeten in der Umlaufbahn die die Sonne umkreisen ( gleich den negativ geladenen Elektronen). Positiv und negativ geladene Teilchen ziehen sich an. Ein Magnet hat ja bekanntlich zwei Pole. Die Feldlinien eines Magneten haben stets einen geschlossenen Kreislauf. Sie verlassen den Magneten am Nordpol und kehren am Südpol zu Ihm zurück. Die meisten Menschen können sich bestimmt noch an das Experiment in der Schule erinnern, in dem der Lehrer einen Stabmagneten auf den Tisch gelegt hat und Eisenspäne darum verteilte, die sich dann genau in Richtung der Feldlinien um den Magneten ausrichteten. Ein Magnet ist um so stärker, je mehr Atome die gleiche Ausrichtung haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Magnetismus hält also unsere Materie zusammen.

Der in der Natur vorkommende Magnetstein setzt sich aus eisenhaltiger Lava, die aus dem Erdinnern stammt und dem Stickstoff der Atmosphäre zusammen. Dieser Magnetstein wurde schon vor zig tausend Jahren von Menschen bearbeitet und als Heilstein zur linderung von Beschwerden verwandt.

Mit besseren technologischen Möglichkeiten wurden später Permanetmagnete technisch, industriell hergestellt. Sie besitzen Ihre eigene Kraft und sind nicht vom Strom abhängig.

 

Elektromagnete werden technisch mittels Strom geschaffen. Ein Eisenkern, der von einem isolierten elektrischen Leiter umschlossen ist, wird durch Stromfluss zu einem Magneten.

Für die Herstellung von Magnetschmuck werden Permanentmagnete verwendet. Neodym-Magnete sind die stärksten, neuesten und teuersten Magnete.

Man kann sie nur in kleinen Größen herstellen. Sie bestehen aus einer Legierung von 1/5 Bor und 4/5 Neodym. Ihr Plus besteht darin, das sie nur einen ganz geringen Teil ihrer Magnetkraft pro Jahr verlieren.

Für Energetix Magnetschmuck werden ausschließlich Neodym Magnete verwendet. Wenn Ihre Kinder irgend wann einmal Ihren Schmuck erben, haben die Magnete noch fast die gleiche Wirkung wie beim Kauf. Deshalb bietet Energetix auch eine Lebenslange Garantie auf diese Magnete, da sie in 100 Jahren nur 1% ihrer Kraft verlieren.

Schmuck und Therapie standen schon zu Urzeiten miteinander im Einklang. Man sagte Steinen und Glücksbringern verschiedene Heilkräfte nach. Im 18. Jahrhundert wurde Magnetschmuck schon von Franz Anton Mesmer empfohlen ( Arzt und Heiler 1734 bis 1815).

Menschen schmückten sich schon seit Urzeiten. Schon lange bevor Metalle entdeckt und bearbeitet wurden, wurde die Haut mit Farbe bemalt und Blätter, Wurzeln und Steine als Dekoration benutzt. Die Zeiten in denen Magnetschmuck sehr einfach und nicht unbedingt schön war sind Gottlob vorbei. Heute haben wir Schmuckdesigner die mit hervorragenden Materialien esthetisch anspruchsvollen Magnetschmuck herstellen. Magnetschmuck gibt es in verschiedenen Ausführungen und Qualitäten. Was mit bloßem Auge gleich aussieht hat lange noch nicht die gleiche Qualität.

Zur Schmuckherstellung wir heute vielfach Edelstahl wegen seiner reizvollen Effekte, der Oberflächenhärte und Korrosionsbeständigkeit verwendet.

Ebenfalls wird Titan wegen der verschiedenartigen farblichen Effekte eingesetzt. Bei Titan kommt es niemals zu Hautreaktionen. Aus diesem Grunde wird dieses Material auch in der Medizin für Implantate verwendet. Wegen des hohen Preises wird es aber weniger angeboten.

Gold und Silber waren immer schon Materialien die zur Schmuckherstellung verwendet wurden. Da sie im reinen Zustand sehr weich sind, verwenden die Schmuckhersteller meist Legierungen wie Kupfer, Palladium oder Rhodium um dem fertigen Schmuckstück mehr Festigkeit zu verleihen.

Hochwertiger Magnetschmuck wird vielfach mit einer Goldauflage versehen.

Als letztes bleibt noch Platin. Es ist ein silberweißes schwer zu verarbeitendes Metall. Daneben gibt es noch die Platinmetalle Osmium, Rhodium, Iridium, Palladium.

Platin ist wie Gold unempfindlich gegen Wasser, Lufteinflüsse und Säure.

Bei Designer Modeschmuck werden vielfach auch Armbänder und Ketten aus Kunstfasern und Leder eingesetzt, was eine Vielzahl von Variationen ergibt und z.B. bei Kindern und unseren Haustieren einen Austausch im preislich günstigen Rahmen ermöglicht.

 

Kommen wir zum Schluss noch einmal kurz zu den Studien die im Bezug auf die Magnetanwendungen gemacht wurden.

Täglich berichten Frauen und Männer über die positiven Erfahrungen die Sie mit den Magneten gemacht haben. Wissenschaftler haben Studien an Kliniken durchgeführt und Nachweise erbracht wie die Magnetkraft unser Leben positiv beeinflusst. Diagnosegeräte die auf der Grundlage von Magnetfeldern arbeiten sind aus dem heutigen Klinikbetrieb nicht mehr weg zu denken. Seit 1978 empfiehlt die FDA ( Food and Drug Administration USA) elektromagnetische Geräte zur Behandlung von Knochenbrüchen und zur Schmerztherapie.

In China wurden Klinkstudien mit magnetischem Wasser durchgeführt. Es wurde festgestellt das Phosphat-Harnsteine und Calciumkristalle sich in magnetischem Wasser lösten. Zahlreiche chinesische Krankenhäuser setzen seit dem magnetisches Wasser zur Steinbehandlung ein.

Eine Magnetschmuckfirma führte eine Befragung von Magnetschmuckanwendern durch. Von 403 befragten Personen die den Schmuck vier Wochen getragen haben, war nur bei 15 Personen kein Veränderung der vorher  festgestellten Beschwerden zu verzeichnen. Erstaunlich bei der Befragung war die Vielfältigkeit in der Magnetschmuck seine Wirkung bestätigen konnte.

Es gibt viele solcher Fallstudien auch im klinischen Bereich. Da es bei solchen Studien aber immer nur eine begrenzte Teilnehmerzahl gibt, steht in der konventionellen Medizin der Nachweis noch aus. Hier muss ja immer eine Masse von verfügbaren Daten unter gleichen Bedingungen vorliegen. Dies ist auch ein wesentlicher Grund dafür das die Magnettherapie meist von alternativen Medizinern und in der Naturheilkunde verwendet wird.

 

Es muss aber immer wieder angemerkt werden, Magnete heilen nicht. Der Körper heilt sich selber. Magnetschmuck dient dem Körper lediglich als Unterstützung damit er seine ihm innewohnenden Selbstheilungskräfte voll ausschöpfen kann.

 

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen wie immer alles Gute,

Armin Pooth

 

 

©Armin Pooth 2010 magnetschmuck-global.de

 

 

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